Winterlager
Von 25.-27. Feber 2011 stand unser heuriges Winterlager für WiWö und GuSp am Programm. Diesmal haben wir uns entschieden keine weite Anreise in Kauf zu nehmen sondern ganz in der Nähe zu bleiben. Wintersportliche Aktivitäten schieden wegen des Schneemangels aus und so wählten wir den Pfarrhof in Treffen als Unterkunft und verbrachten die Zeit in der Umgebung von Treffen. Die Kids bereiteten gleich nach dem Eintreffen den Teig für Steckerlbrot zu. Danach ging’s ans Feuermachen. In Ermangelung der klassischen Entzündungsmethoden wie Feuerzeug oder Zünder war pfadfinderischer Einfallsreichtum gefragt. Die Brennglasmethode schied aus – es war schon abend, und die Geschichte mit dem Holzstab und der Reibung wollte sich keiner so recht antun (warum wohl?). So blieb nur noch der Zigarettenanzünder aus dem Auto – hat aber gut funktioniert!
Danach Steckerlsuchen , Brot bzw. Würstl im Brotteig am offenen Feuer zubereiten, Lagerfeuerromantik, Brrrr kalt, zurück ins Haus!!!
Es ist schön langsam Zeit zum Schlafengeh‘n – die Kleinsten sind eh schon längst im Träumeland. Am nächsten Tag wachen der ersten schon um 6 Uhr auf (Leiter brauchen eh keinen Schlaf!?). Zuerst gibt’s gemeinsames Frühstück und dann beginnen die WiWö’s sich dem Mittagessen zu widmen, die Kleinen kochen für alle, es gibt Spaghetti mit Schinken rahm Sauce. Und sie haben das perfekt hingekriegt – die Töpfe waren alle leergegessen – es hat allen sehr gut geschmeckt. In der Zwischenzeit haben die GuSp für die Kleinen eine Schatzsuche in und um die Kirche in Treffen vorbereitet. Beim Suchen des Schatzes waren die großen den Kleinen natürlich ein wenig behilflich und daraus hat sich dann die Idee entwickelt, dass jeder Wichtel und Wölfling nun einen „Paten“ bei den GuSp hat der ihm immer hilfreich zur Seite steht. Am Abend stand noch eine Fackelwanderung durch den Treffner Wald am Programm und danach gab es eine wärmende leckere Kartoffelsuppe. Den Tagesabschuss bildete die Vergabe von Abzeichen und eine Versprechensfeier. Danach noch eine Gute Nacht Geschichte und ab in die Federn. Der nächste Morgen war für’s aufräumen und zusammenpacken reserviert, ehe es nach dem Mittagessen wieder zurück nach Hause ging.